Unternehmer wie Reiner Hamberger machen Solarinvestments zur planbaren Anlagestrategie

Institutionelle Investoren tragen große Verantwortung: gegenüber Mitarbeitern, Kunden und – wenn es sich um eine Stiftung handelt – auch gegenüber Geldgebern und Begünstigten. Gleichzeitig geht es bei ihnen aber oft auch um enorme Summen und die müssen irgendwo angelegt und verwaltet werden. Als sichere und planbare Kapitalanlage haben sich in den letzten Jahren die erneuerbaren Energien erwiesen. Unternehmer wie Reiner Hamberger bieten in diesem Bereich verschiedene Möglichkeiten an: von der Unternehmensbeteiligung bis zum Fond.

Bei Reiner Hamberger selbst haben Anleger die Möglichkeit, in die Planung und den Bau von Photovoltaikanlagen zu investieren. Renditen ergeben sich für sie durch die Inbetriebnahme und Stromgewinnung.  Neben der Unterstützung bei der praktischen Umsetzung und Verbreitung von erneuerbaren Energien können Anleger aber auch in die Erforschung und Entwicklung effizienterer Technologien investieren. Regenerative Energiequellen werden immer wichtiger, entsprechend ist die Nachfrage nach ihnen.

Die zunehmende Relevanz erneuerbarer Energien ist es auch, die institutionelle Investoren an erster Stelle anspricht. Dreiviertel der im Rahmen einer Studie der Bundeswehruniversität Neubiberg befragten Anleger gaben an, dass für sie die gute Planbarkeit der Investitionen der Auslöser war – und Planbarkeit ist nur dort möglich, wo mit einer kontinuierlichen Entwicklung gerechnet werden kann. Weitere Gründe waren ökologisch-ethische Überlegungen, sowie der Wunsch, die Portfolios weit zu streuen.

Bisher gemachte Erfahrungen geben den befragten Institutionen recht: 80% derer, die bereits in Solarenergie investiert haben, planen es für die Zukunft erneut. Das große Vertrauen in die Branche kommt auch dem Anliegen von Reiner Hamberger entgegen: je höher die Bereitschaft ist, die Solar-Branche zu unterstützen, umso schneller kann nachhaltige Energie flächendeckend angeboten werden. Bis zum Atomausstieg 2022 sind es schließlich nur noch wenige Jahre, danach kommt es in weiteren Teilen auf Solarstrom, Wind- und Wasserkraft an.